Im Fokus: Jihadismus als Internet-Phänomen

Extremistische Propaganda und Radikalisierung verlagern sich – nicht zuletzt aufgrund staatlicher Maßnahmen gegen Missionierungsnetzwerke und ihre Protagonisten – mehr und mehr ins Internet. Die Basis sind dabei in der Regel keine statischen Webseiten. Vielmehr werden soziale Netzwerke und Kommunikationsdienste genutzt, die kostenfrei zu Verfügung stehen und selber keine extremistische Agenda verfolgen. Für die Sicherheitsbehörden bedeutet dies, genau hinzuschauen und die Präventionsbemühungen auch verstärkt im Netz voranzutreiben.

Weitere Informationen können Sie dem Auszug aus dem Jahresbericht 2016 entnehmen.