Sitz/Verbreitung

»Antikapitalistische Linke (AKL)«
Sitz: Berlin
marx21
Sitz: Berlin
Unterstützergruppe in Nordrhein-Westfalen: Duisburg
Kommunistische Plattform (KPF)
Sitz: Berlin
Linksjugend ['solid]
Bundesverband: Berlin
Landesverband: Düsseldorf und Essen

Gründung/Bestehen

»Antikapitalistische Linke (AKL)«: 2006
marx21: 2007
Kommunistische Plattform (KPF): 1995
Linksjugend ['solid]: 1999

Veröffentlichungen

marx21: fünfmal jährlich erscheinendes Magazin „marx21“
Kommunistische Plattform (KPF): „Mitteilungen der Kommunistischen Plattform der Partei DIE LINKE“ (monatlich)
Linksjugend ['solid]: regelmäßige Berichterstattung der Tageszeitung „junge Welt (jW)“ über die politischen Strömungen innerhalb der Partei DIE LINKE.
Web-Angebote zum Teil mit Länderbezug:
»Antikapitalistische Linke (AKL)«: antikapitalistische-linke.de
marx21: marx21.de, facebook.com/marx21NRW sowie das Magazin „marx21“ (fünfmal jährlich)
Kommunistische Plattform (KPF): facebook.com/1490465864598377, die-linke.de/partei/zusammenschluesse/kommunistische-plattform-der-partei-die-linke
Linksjugend ['solid]: Bund: linksjugend-solid.de; NRW: linksjugend-solid-nrw.de, facebook.com/ljs.nrw , twitter.com/Linksjugendnrw und flickr.com/people/103039194@N07/

Kurzportrait/Ziele

Gemeinsam ist – in unterschiedlicher dogmatischer Schärfe – den genannten Zusammenschlüssen, dass nicht nur das Ziel, das „kapitalistische System“ in der Bundesrepublik Deutschland zu überwinden, sondern das Streben nach einer sozialistischen Staats-, Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung in Deutschland, die mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung nicht zu vereinbaren ist.

Finanzierung

Kommunistische Plattform (KPF): Mittel der Partei DIE LINKE und Spenden.

Grund der Beobachtung/Verfassungsfeindlichkeit

Der überwiegende Teil der Mitglieder der Partei DIE LINKE und wesentliche Teile der politischen Forderungen sind nicht als extremistisch anzusehen. Die Partei DIE LINKE lässt allerdings innerparteilich Zusammenschlüsse zu und fördert diese teilweise sogar, bei denen entweder Anhaltspunkte für eine linksextremistische Bestrebung vorliegen oder zumindest den Verdacht begründen. Der Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen beobachtet daher nicht die Partei DIE LINKE als Ganzes, sondern nur die linksextremistischen beziehungsweise die im Verdacht einer linksextremistischen Bestrebung stehenden Zusammenschlüsse in der Partei DIE LINKE. Dies sind die »Antikapitalistische Linke (AKL)«, das trotzkistische Netzwerk marx 21, die Kommunistische Plattform (KPF) und die Linksjugend ['solid].