Starkregen - Zerstörte Fahrbahn Blessem

Starkregen in NRW

Nach dem Starkregen haben die Aufräumarbeiten in den besonders betroffenen Städten und Gemeinden begonnen und zeigen wie groß die Schäden sind. Die Suche nach Toten, Verletzten und Vermissten wird fortgesetzt.

Opfer

Mindestens 47 Menschen haben in Nordrhein-Westfalen durch die Hochwasser-Katastrophe ihr Leben verloren (Stand: 20.7.2021.)

Einsätze

Mehr als 18.000 Einsatzkräfte sind in Nordrhein-Westfalen weiterhin im Einsatz, darunter über 16.000 Feuerwehrleute, mehr als  500 Angehörige von Hilfsorganisationen, rund 600 Kräfte des THW und viele weitere Helferinnen und Helfer in den örtlichen Krisenstäben. Hinzu kommen über 500 Polizistinnen und Polizisten in den Polizeibehörden. (Stand: 21.07.2021)

Geographische Schwerpunkte

In weiten Teilen von NRW ist es durch die andauernden Starkregenfälle zu Überflutungen und entsprechenden Folgeschäden gekommen. Besonders betroffen: die Städteregion Aachen, Euskirchen, der Rhein-Erft-Kreis und der Rhein-Sieg-Kreis.

Unterstützung

Die nordrhein-westfälischen Kräfte erhalten Unterstützung aus anderen Bundesländern. Dazu zählen:

  • 2 Einsatzhundertschaften der Bundespolizei
  • 3 Technische Hundertschaften der Bundespolizei
  • 1 Technische Einsatzeinheit mit Booten des Landes Niedersachsen
  • 1 Technische Gruppe des Landes Niedersachsen
  • 1 Bereitschaftspolizeihundertschaft (BPH) ohne 1 Zug des Landes Niedersachsen
  • 1 BPH des Landes Niedersachsen
  • Kräfte der Wasserschutzpolizei mit Booten des Landes Niedersachsen
  • 1 Gruppe Ermittler (6 Beamte) mit Schwerpunkt Todesursachenermittlung/Identifizierung des Landes Bremen
  • 1 Mal Wasserschutzpolizei aus Hamburg
  • 4 Feuerwehr-Bereitschaften (600 Einsatzkräfte) aus Hessen (bereits entlassen), eingesetzt in der Städteregion Aachen und Rhein-Erft-Kreis
  • 4 Feuerwehr-Bereitschaften (780 Einsatzkräfte) aus Niedersachsen, eingesetzt in Leverkusen und der Städteregion Aachen
  • 7 Wasserrettungszüge (Feuerwehr/DLRG) aus Hessen
  • 2 Wasserrettungszüge (DLRG) aus Niedersachsen
  • 564 Soldaten und 138 Fahrzeuge (Großgerät und PKW) der Bundeswehr; 20 Einsätze in NRW. (Stand 18.07.2021 10:30 Uhr)

     

  • 3 Hubschrauber der Bundeswehr (SAR),
  • 6 Hubschrauber der Bundespolizei (Puma)
  • 3 Hubschrauber der Landespolizei NRW (Hummel) (15.07.2021: 4 Hubschrauber)

Eindrücke vor Ort